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Badewelt Sinsheim Spendenaktion Orchideen Verkauf

Bei der diesmaligen Spendenaktion wurde der Förderverein Burg Steinsberg e.V. ausgewählt. Ab 10:00 Uhr konnten die Besucher die Orchideen aus dem Palmenparadies für eine guten Zweck erwerben.  Der Förderverein bedankt sich schon jetzt bei der Badewelt Sinsheim für die gelungene Aktion !

Kinder-Burgkrimi-Projekt sucht Darsteller

Der Film soll bei den Heimattagen u.a. im Citydome in Sinsheim laufen

Suchen noch Schauspieler aus der Region: Regisseur Marco Banholzer (vorne), Johanna Barth (2.v.li.), Heinz Frenz (li.) und Wolfgang Stejskal (hinten re.). Foto: Tim Kegel

Die Burg Steinsberg ist immer stärker auf dem Weg zur Eventburg: Nachdem im Sommer ein Kinder-Burgführer reißenden Absatz fand, laufen zur Zeit die Arbeiten für einen Kinderfilm an: „Tore, Milo & Lars – Fledermäuse auf Burg Steinsberg“ soll zu den Heimattagen 2020 erscheinen. Der 90-Minüter, nach einem Buch von Marco Banholzer, soll sogar ins Kino kommen. Zur Zeit sucht der Autor gemeinsam mit dem Förderverein der Burg nach Darstellern und Statisten aus Sinsheim.

Ein Gast in der Burgschänke wird von einer Fledermaus gebissen. Daraufhin steht das Lokal vor dem Ruin; um es zu retten, müssen die Fledermäuse verschwinden. Doch Tore, Milo und Lars, drei zwölfjährige Jungs, machen seltsame Entdeckungen: Stecken wirklich harmlose Fledermäuse dahinter – oder doch gefährliche Verbrecher?

Es ist nicht der erste Kinder-Burg-Krimi, den Marco Banholzer geschrieben hat. Und es wird auch nicht der erste Kinder-Burg-Krimi-Film, den er dreht: Schloss Neuburg, die Burg Hornberg, der Blaue Turm zu Bad Wimpfen, aber auch die Margarethenschlucht waren schon Schauplätze seiner Geschichten, nicht alle hat er verfilmt. Banholzer ist Pädagoge, Nachhilfelehrer von Beruf, stammt aus Obrigheim. Burgen zu besuchen und Kurztrips in der Region zu unternehmen, sind seine Hobbys. Oft sind seine beiden Kinder dabei, so werde aus dem selbst Erlebten dann oft Buchstoff.

Zur Steinsberg-Story sei es gekommen, als Banholzers Nachwuchs tatsächlich einige Fledermäuse entdeckte, die im Wehrturm hingen. 2017 brachte der 49-Jährige dann die erste Auflage des Buchs im Eigenverlag heraus. Viele Sinsheimer kennen ihn inzwischen, haben mit ihren eigenen Zöglingen Kinderbuch-Lesungen oder Kinder-Rittermahle auf dem Steinsberg besucht. „Das kam von Anfang an gut an“, sagt Heinz Frenz vom Steinsberg-Förderverein. Banholzer half dann auch bei der Redaktionsarbeit für den beliebten Kinder-Burgführer.

„Das Drehbuch ist fertig“, sagt Marco Banholzer, und auch in Sachen Post-Produktion seien die Kontakte schon geknüpft. Bei der Vertonung hilft ein Profi: Tim Eiermann, Produzent mit Tonstudio in Sinsheim und früher Frontmann der Band „Liquido„, die vielen mit ihrem Hit „Narcotic“ aus den späten 90er-Jahren noch bekannt ist.

An den Kameras stehen Marco Banholzer selbst und ein Freund von ihm. Sie filmen mit Spiegelreflexkameras. Dies sei heutzutage ausreichend. Im Lauf seiner Autorentätigkeit wurde Banholzer zum ambitionierten Filmer, Cutter, Drehbuchschreiber und Regisseur. Zum weiteren Kreis des Produktionsteams zählen auch Heinz Frenz und Wolfgang Stejskal vom Steinsberg-Förderverein, Frenz’ Tochter Anne-Kathrin sowie Johanna Barth, Leiterin der städtischen Tourist-Info. Die Dreharbeiten, die auch in der Sinsheimer Innenstadt ablaufen, sollen – kinder- und familienfreundlich – an Wochenenden zwischen März und August 2019 stattfinden und „vor Beginn der Sommerferien“ abgeschlossen sein.

Nächste Schritte sind die Suche nach Statisten und einigen Darstellern sowie die Akquise von Sponsoren. Weil Idealismus eine große Rolle spiele, lasse sich die Produktion mit einem Budget im mittleren vierstelligen Bereich realisieren.

Von der Besetzung steht bereits ein Teil fest. Unter anderem spielen auch Marco Banholzers Kinder mit. Schauspieler, die noch gesucht werden, seien Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 13 Jahren, zwei junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sowie diverse Erwachsene für Nebenrollen. „Unter anderem brauchen wir einen Taxifahrer“, sagt der Regisseur.

Info: Wer Interesse hat, bei dem Steinsberg-Kinderfilm mitzuspielen, kann sich ab sofort bewerben unter: casting@tore-milo-lars.de

Quelle: RNZ 26.10.2018

Mit Ritter Hugo die Burg entdecken

Kostenloser Kinderburgführer für Viertklässler aller Sinsheimer Grundschulen

 LINK :   RNZ 21.7.18 KiBuFü 2018

Bergfried ist offiziell wieder begehbar

Durch die Sanierung zum touristischen zum Highlight geworden……
Wer die über 150 Stufen hinauf zum Ausstieg aus dem Bergfried schafft, wird nicht nur mit einer grandiosen Aussicht belohnt sondern folgt auf dem Weg nach oben einer
bemer kenswerten Sanierungsgeschichte. Der Bergfried ist das größte Gebäude der Burg Steinsberg und steht im Zentrum der Burganlageaus der Staferzeit. Achteckiger Grundriss, vier Meter dicke Mauern aus Keupersandstein,sechs Geschosse und rund 30 Meter hoch sind seine Maße. Nach seiner Sanierung ist der Bergfried nun wieder begehbar und Ober bürgermeister Jörg Albrecht zeigte sich beider offiziellen Eröffnung vor Ort stolz auf die gelungene Sanierung und deren Abschluss. Der Gemeinderat hat sie im Oktober 2016 beschlossen. Im Februar des darauffolgenden Jahres wurde sie begonnen.Nun wurde sie früher als ursprünglich geplant im April abge schlossen und die Kosten blieben im Rahmen der Kalkulation. „Durch die Sanierung ist die Burg Steinberg zu einem einzigartigen touristischen Highlight geworden“, betonte OB Alb recht. Er dankte dem Gemeinderat, der Landesregierung und dem Denkmalamt für deren Unterstützung. Von Seiten der Stadt Sinsheim waren Götz Hartmann, Baudezernent Tobias Schutz und Steinmetz Fritz Uhl eingebunden. Sie koordinierten unter anderem die Instand setzung der historischen Buckelquader und die Sicherung der Mörtelfugen. Lockere Steine mussten wieder gefestigt werden. Eine Herausforderung war die Sanierung der den malgeschützten Innentreppe aus Eichenholz, wobei einige Stufen und Teile des Geländers
erhalten werden konnten. Eine neue Innenbeleuchtung weist hell den Weg nach ob und gibt den Blick frei auf die sich selbsttragenden Steindecken und auf in die Wände eingeritzte Inschriften aus früheren Begehungen. Auch Goethe hat sich dort verewigt. Die Zukunftspläne für die Burganlage sind schon geschrieben. Ein besserer Kinderspiel-platzund mehr Ruhebänke sollen zum längeren Verweilen einladen. Albrecht hofft auf vieleBesucher, die unter anderem auch von der begehbaren Ringmauer die Aussicht genießen können und den repräsentativ renovier ten Palas bestaunen können. Die Gastronomie ist auf die Bewirtung von Gästen bestens vorbereitet.
Aktuell hat der Förderverein Burg Steinsberg e.V. einen Kinder-Burgführer her
ausgegeben, der bereits kurz nach Erschei nen reißenden Absatz gefunden hat.
Die Personen auf dem Foto unten sind v.l.n.r.: Siegfried Lörz (Förderverein), Tobias Schutz, OB Jörg Albrecht, Götz Hartmann und Fritz Uhl.
Quelle: SNH Stadtanzeiger  KW 17

Kinder entdecken die Burg Steinsberg

Quelle SNH Stadtanzeiger KW17

Der Förderverein gibt Kinder-Burgführer heraus

Hauptdarsteller der Geschichte sind die Kraichgauer Samira und Moritz – Sie geben eine Führung durch die Burg

Lebensechter geht’s nicht: Kinder können ab sofort die Burg Steinsberg auf ganz besonderem Weg erkunden, nämlich in Form einer Kinderführung – und das im wahrsten Sinn des Wortes: bei einem Rundgang mit Samira, einem Weilerer Mädchen, und Moritz, einem Steinsfurter Bub. Die beiden Drittklässler sind die Helden in „Entdecke die Burg Steinsberg“, einem Kinderführer, der ab heute im Buchhandel, im Bürgerbüro und im Burgrestaurant angeboten wird.

Moritz, so geht die Geschichte, ist neu im Dorf, Samira ist die Tochter des Burgwirts und zeigt ihm alles. Eine spannende und lehrreiche Tour führt durch die Stauferburg und deren reiche tausendjährige Geschichte. Vom Burgtor durch den Zwinger, vorbei am alten Lindenbaum hinauf zur dritten Ringmauer. Mystische Zeichen tauchen auf, verborgene und verwunschene Orte, kuriose Rätsel. 21 Stationen sind es insgesamt. Die Führung, die auch erwachsenes Burgwissen fröhlich auffrischt, endet in 333 Meter Höhe auf dem Burgfried.

Herausgegeben hat den Kinder-Burgführer, der für Kinder ab acht Jahren geeignet ist, der Förderverein der Burg Steinsberg mit Hilfe zahlreicher örtlicher Sponsoren. Und das Redaktionsteam um Heinz Frenz, Marco Banholzer und Wolfgang Stejskal ging dabei in die Vollen bis ins kleinste Detail. Für die Gestaltung wurde mit Lisa-Marie Malek aus Schönbrunn eine freiberufliche Illustratorin beauftragt: Sie steuerte feine Zeichnungen mit viel Gefühl für den mittelalterlichen Kontext bei, die zum Nachdenken anregen – und einen Comic über die Zeit der Bauernkriege. RNZ-Mitarbeiter Siegfried Lörz’ gestochen scharfe Fotos von der Kinder-Tour mit Samira und Moritz ergänzen den stimmigen Eindruck. Und auch ein Maskottchen wurde entworfen, „Ritter Hugo“ – ein kleiner Burgbär und das Weilerer Wappentier. Sogar ein Quiz findet sich in dem Heft: Wer gut aufgepasst hat und zehn Fragen zur Burg Steinsberg beantworten kann, erhält ein Lösungswort, mit dem er sich eine Limonade im Burgrestaurant abholen kann.

Vereinsmitglieder, schildert Heinz Frenz, hätten über die Jahre immer wieder die Idee geäußert, einen Burgführer herauszugeben. Auch Kinder-Burgführer gibt es andernorts. Erstere Idee, sagte Frenz gestern, spreche „hauptsächlich Geschichtsexperten und Kenner der Materie an“. Den Nachwuchs für die Burg zu begeistern, möglicherweise auch dessen Eltern, hielt man für nachhaltiger und zielführender, zumal man ja in einer Gegend lebe, die sich als „Erlebnisregion“ vermarktet. Bei der Raiffeisenbank Kraichgau-Kirchardt, der Sparkasse Kraichgau, beim Technik-Museum und der Heidelberger-Brauerei rannte man offene Tore ein; bei den Buchhandlungen Doll und Bücherland sowieso. Bei Michael Czink, Stadtrat und Werbefachmann, erhielt das Gemeinschaftswerk schließlich den letzten Feinschliff. Selbst die Texte stammen aus eigenen Freundeskreis-Federn.

Und wie denken Samira Bianco und Moritz Wirth, die jungen Protagonisten, über das Projekt? Die Achtjährige hat’s „schon ganz durchgelesen“; Samira fand es „schön, mal eine Hauptrolle zu spielen“. Moritz, neun Jahre alt, gefiel es gut, rund um die Burg zu laufen. Auch für ihn war’s eine spannende Zeit, vor allem auch die Fotoaufnahmen.

„Entdecke die Burg Steinsberg“, ein Kinder-Burgführer in robuster Klammerbindung, erscheint ab heute, Donnerstag, 19. April, in einer Erstauflage von 300 Exemplaren und ist für eine Schutzgebühr von vier Euro bei den Buchhandlungen Doll und Bücherland, Sinsheim, sowie im Bürgerbüro der Stadtverwaltung und im Restaurant der Bürg Steinsberg erhältlich.

Quelle :  RNZ 19.4.2018

 

Bergfried im ‚Neuen Glanz‘

Sinsheim-Weiler. Wer in diesen Tagen in Richtung des Steinsbergs blickt, stellt eine Veränderung fest:  Das Gerüst, dass seit März 2017 den achteckigen Burgturm umhüllt hat, wird abgebaut. „Die Außensanierung des Turms ist zu Ende“, bestätigt Baudezernent Tobias Schutz; deutlich zügiger als gedacht seien die Arbeiten an dem 33 Meter hohen Wahrzeichen vorangekommen.

Dabei trat am Burgeingang eine Besonderheit zutage: Überreste der Vorgängerburg, über deren Aussehen bis heute nicht viel bekannt ist. Der Bau der Burg Steinsberg, wie sie heute aussieht, begann in der Zeit zwischen den Jahren 1180 und 1200. Der Burgturm wurde erst 1220 gebaut, wahrscheinlich innerhalb einer dreijährigen Bauzeit, wie Archäologen sagen. Erstmals von einer Burg auf dem Steinsberg die Rede ist aber schon im Jahr 1109.Und auf Teile dieser ersten Burg sei man jetzt gestoßen, auf sehr profanem Weg. „Wir haben gedacht: Das passt so überhaupt nicht da hin.“ So kennt Tobias Schutz die Anekdote zum Fund der Mauerreste, der mit einem unansehnlichen Pflanzbeet rechts des Burgtors begann, das die Stadtgärtner umgraben sollten. Fürs Auge gibt es auch im Moment noch nichts zu sehen – der Fundort ist mit mehreren Schichten blauer Plane verdeckt. Doch um das, was sich darunter befindet, kümmere sich nun ein Duo von Denkmalschützern, die den Steinsberg seit längerem begleiten. Die „Erste Burg“, so der Arbeitstitel im Rathaus, wolle man mit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten sichtbar machen. Als einen weiteren Teil der reichen Geschichte der Stauferburg. In welchem Umfang ist aber noch unklar.

Stattliche 14 Tage nimmt der Gerüstabbau in Anspruch; bis Ende dieser Woche, hofft Tobias Schutz, stehe der Bergfried wieder unverhüllt da. Nächster Arbeitsschritt ist die Sanierung des Sockelmauerwerks, bei der kein Gerüst notwendig ist. Die Mauern am Fuß der Burg müssen hierzu ringsum etwa einen halben Meter tief freigelegt werden.

Weiterer Teil der Sanierung sind Arbeiten im Innenturm: Morsche Eichenbalken an der Wendeltreppe werden von Zimmerern ersetzt, auch diese Konstruktion gilt als kunstvoll. Teilweise sind auch Steinrestaurierungsarbeiten von innen notwendig. Weitere Maßnahmen umfassen Sicherheitsaspekte und Licht. Mit Hilfe einer neuen, besser zum Baustil der Burg passenden Beleuchtung wolle man „den Turm auch von innen erlebbar machen“, schildert Baudezernent Schutz.

Zügig vorangekommen sei man am Steinsberg auch, aber nicht nur wegen des milden Winters: „Eigentlich war die Außensanierung in der Woche vor Weihnachten beendet“, sagt Schutz. Stürme im Dezember, Schnee und noch einmal Sturm im Januar hätten lediglich den Gerüstabbau verzögert: „Zu gefährlich“, sagt er.

Guter Hoffnung ist Schutz, dass es bei der Sanierung der Burg nicht zu unvorhersehbaren Ausgaben kommt. Der „reibungslose Ablauf am Turm“ lasse diesen Schluss zu. Was allerdings nicht heiße, dass das Projekt nicht teuer wäre, so Schutz. Es bleibe „bei dem befürchteten Betrag“ von einer Million Euro.

Hintergrund
Die Burgsanierung, sagen Experten, hört nie auf. Wind und Feuchtigkeit hinterlassen immer Spuren, zumal an einem exponierten, knapp tausendjährigen Bauwerk: In den vergangenen sieben Jahren wurden am Steinsberg das Burgpallas mit dessen Dach instand gesetzt, die Außenmauer begehbar gemacht, ein neuer Parkplatz angelegt, ins Restaurant investiert. Immer wieder kam es dabei zu teuren Überraschungen, etwa als sich Mauerteile durch Frost aufblähten und sich Gesteinsbrocken am Turm lösten. Stadtverwaltung, Gemeinderat und Denkmalschutz wissen um ihre Verantwortung für die Hausburg. Nicht zuletzt soll der Staufersitz einen wesentlichen Beitrag zur touristischen Entwicklung der Region leisten. Seit 2010 bis zum Ende der Sanierung addieren sich daher Kosten von knapp vier Millionen Euro. Vorläufig, da sich künftige Aufgaben schon abzeichnen; etwa, weil Wurzelwerk umliegender Bäume ins Mauerwerk dringt. Und auch der jüngste Fund der Vorgängerburg sowie der Umgang damit, sind noch nicht abschließend bewertet.
Quelle: RNZ 15.01.2018

„Fledermäuse auf der Burg Steinsberg“ Kinderbuch-Lesung & Familienrittermahl am 3.Oktober

Zuammen mit der Burgschänke laden wir zu einem Familiennachmittag am

03. Oktober ein.

Ab 15 Uhr liest Marco Banholzer aus den neuesten Abenteuern von

und danach…unser Familienrittermahl …

für all die kleinen Ritter und Edelfräulein und ihrem Gefolge bieten Ritter Uwe und Jo der Gaukler am 3.Oktober  ein fürtrefflich Spektakel mit Gaukeley, Zauberey und Schmauserey an. Über die Dauer von knapp 2 Stunden gibt es viel zu lachen, zu staunen und zu speisen der leckersten Art.

Kinderrittermahl:

alkoholfreier Aperitif im Trinkhörnchen

Knusprige Hähnchen mit geschnitzten Erdepfelstäbchen und einer roten Tunke, sowie Spätzle und Rahmsößle

Kleines Eis

Mineralwasser und Apfelschorle bis Ende des Rittermahles inklusive

Preis pro Person: 16,00 € ( ab 3 Jahren), Anmeldung erforderlich

Zur Buchung/Anfrage

Kino Open Air 03. bis 13. August

Auch dieses Jahr veranstaltet der Citydome Sinsheim wieder ein Open Air Kino.Diesmal findet das luftige Kino unterhalb der Burg Steinsberg auf dem Parkplatz statt. Wir kombinieren den fantastischen Ausblick vom Weinberg aus mit einem ausgesuchten Filmprogramm. Komödie, Western, Sci-Fi – es ist für jeden was dabei.

Ab sofort können Sie Karten für das open Air kaufen. Reservierungen sind nicht möglich. Bei Online-Kauf achten Sie bitte darauf, das „Pirates of the Caribean 5“ und „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ nicht unter Open Air sonder nur im Punkt Wochenprogramm zu finden sind, wenn Sie den entsprechenden Zeitraum ausgewählt haben.

Bitte beachten Sie beim Kauf der Eintrittskarten, das wir diese auf Grund schlechten Wetters nicht zurück nehmen können. Die Filme werden definitiv vorgeführt. Abbruch findet nur bei Gewitter, Sturm oder ähnlichen Wetterunbilden statt.

Quelle : Citydome Sinsheim

Ortstermin Sanierungsmaßnahmen Bergfried

Am 20.6.2017 wurde auf Initiative vom Förderverein mit der Stadt Sinsheim und dem verantwortlichen Architekturbüro ‚Büro für Baukonstruktion‘ BFB in Karlsruhe ein Ortstermin durchgeführt. Neben dem Förderverein nahmen auch Mitgleider des Ortschaftsrates Weiler daran teil.

Der leitende Bauingenieur Herr Thomas Halder sowie Götz Hartmann Baureferent der Stadt Sinsheim hat den Anwesenden dabei in allen Einzelheiten die gesamte Planungs- phase sowie die Details der aufwendigen Sanierung erläutert sowie Fragen dazu beantwortet.

 

Turmfalken der Burg Steinsberg fanden neues Zuhause

Im Zuge der Turmsanierung der Burg Steinsberg fanden die obdachlosen Turmfalken in der Nähe eines Anwesen in  der Weinbergstrasse in Weiler ein neues Zuhause. In einem Nest in einer Tanne konnten sie erfolgreich ihr Junges aufziehen. Für die Fotos bedanken wir uns bei dem aufmerksamen Beobachter D. Hildenbrand.

Turmfalke 1 Turmfalke 2 Turmfalke 3

 

 

‚Laufend Helfen‘ Ultramarathon besuchte auch die Burg Steinsberg

laufend helfenQuelle: Kraichgaustimme 3.April 2017

 

Bild 1Der Vorstand des Fördervereins Burg Steinsberg e.V. Heinz Frenz gab den Läufern bei Ihrer Rast einen kurzen Überblick über die Geschichte der Burg sowie Informationen zu den aktuellen Sanierungsmaßnahmen.

Bild 2

 

Sanierung des Bergfrieds der Burg-Steinsberg hat begonnen

Sanierugn Bergfried
Im Ranking der nicht ganz uninteressanten Baustellen, die in der kommenden Zeit Sinsheim überziehen, dürfte diese sprichwörtlich weit oben liegen: Der Turm der Burg Steinsberg bekommt derzeit sein Gerüst. Es folgt eine Sisyphusarbeit, wiederum sprichwörtlich geht es Stein für Stein.

„Etliche tausend“ sollen es sein, sagt Baudezernent Tobias Schutz, die genaue Zahl kennt er nicht. Mehrere tausend dieser so genannten Buckelquader, „einmalig und typisch für die Stauferzeit.“ Die Begutachtung durch das Landesdenkmalamt wollte, dass möglichst viel der historischen Substanz erhalten bleibt – also wurden sie begutachtet, fotografiert, analysiert, katalogisiert, dokumentiert, die Buckelquader, etliche tausend, von Kletterern und Fotodrohnen. „Ein Riesenprojekt“ staunt selbst Tobias Schutz, „mit Riesenkosten“: 800.000 Euro würden mindestens fällig für diesen Part der Turmsanierung.

Das weitere Vorgehen ist nicht minder aufwendig: Ein staufischer Buckelquader ist etwas, das man auch im Spezialladen für Restaurierung nicht kaufen kann. Buckelquader sehen zwar schön aus, haben aber einen Nachteil – ihren Buckel. „Die Wölbung ist Sturm, Regen und Eis besonders stark ausgesetzt“, erklärt Tobias Schutz, Frost und Nässe, peitschender Wind fressen sich in die Wölbung, lassen den Sandstein splittern. An manchen Tagen regnete es – abermals sprichwörtlich – die Buckel von den Quadern. Im Burghof herrschte Gefahr von oben. Eine Teilfläche wurde gesperrt; der Rest bleibt begehbar, die Gastronomie und das für Veranstaltung wichtige Steinsberg-Palas sind während der etwa zwei Jahre dauernden Sanierung für Besucher offen.

Ihnen bietet sich dann ein auf andere Weise als sonst einzigartiges Schauspiel: Auf einem Höhengerüst kümmern sich bald Fachleute um die Steine. „Was nicht mehr zu retten ist, muss ersetzt werden“, schildert Tobias Schutz. „Doch das Ziel heißt Erhaltung.“ Folge davon: Steinmetze und Restauratoren, Mittelalterfachleute, modellieren massenhaft neue Buckel auf die Quader mit einer speziellen Art von Klebstoff. Originalgetreu werden die Quader nachgebildet. Bis zu sechs Mann werden zeitgleich am Turm arbeiten. Die Baustelle hat ihre Tücken: Wind und Wetter, abermals Gefahr von oben. Die Profis müssen genau wissen, was sie tun. Das zeigt sich schon jetzt, bei der Baustelleneinrichtung – weithin sichtbar: Das Gerüst klettert den Turm hinauf, Stock für Stock, ein spezieller Fahrstuhl läuft seitlich, transportiert Männer, Material und Gerüstelemente auf den knapp 35 Meter hohen Bergfried. Anfang kommender Woche ist der Gerüstbau vermutlich abgeschlossen. Es steht über die gesamten 24 Monate Bauzeit.

 

Quelle :  RNZ 10.3.2017

Bergfried der Burg Steinsberg wird renoviert

Bergfried

Die Burg Steinsberg ist der touristische Höhepunkt Sinsheims schlechthin. Weithin sichtbar macht der Kompass des Kraichgaus auf die Stadt aufmerksam. Daher wurde in den letzten Jahren in den Erhalt des historischen Bauwerks auch kräftig investiert. Nun steht der Turm, althergebracht auch Bergfried genannt, zur Restaurierung an. Das Bauwerk kann ab Montag, 13. Februar, bis ins Spätjahr hinein nicht mehr begangen werden. Rund 1,5 Millionen Euro lässt sich Sinsheim diesen nächsten aufwendigen Sanierungsschritt kosten. Zuschüsse sind vom Denkmalamt in Aussicht gestellt.

In den letzten Jahren wurden die Parkplatzflächen neu angelegt, die Stromzuführung und die Wasserversorgung um die Burg erneuert und neu strukturiert. Und diese Ausgaben müssen zum Wohle der Burg auch künftig kontinuierlich fortgesetzt werden. Die Ringmauer wurde umfassend saniert. Die Wehrmauer mit einem Blick über Weiler bis in die Ferne ist seit Ende 2015 begehbar. Das Burg-Restaurant einschließlich Palas wurde im letzten Jahr vollständig saniert. Derzeit wird die Außenterrasse neu angelegt, die bis zum Frühjahr eine Bewirtung mit herrlichem Ausblick garantiert.

Nun steht als weiterer Bauabschnitt die Sanierung des Bergfrieds bevor. Das Mauerwerk ist in die Jahre gekommen und bröckelt. Immer wieder fällt Sandsteinmaterial aus der äußeren Turmwand herunter. Die bis zu vier Meter dicken Mauern des zwischen 1190 und 1220 errichteten Turmes sind durch Witterungseinflüsse gefährdet. Die Ursache ist das poröse Sandsteinmaterial. Wasser dringt ein und unter dem Einfluss von Frost und Witterung schreitet der Zersetzungsprozess voran.

Die Sanierungsmöglichkeiten wurden durch Industriekletterer im letzten Jahr genauer untersucht. Das Resultat ist eindeutig: Das Mauerwerk muss teilweise konserviert und einzelne Sandsteine ausgetauscht werden. Auch die Treppen bzw. das Geländer im Turminneren sowie die Beleuchtung sind in die Jahre gekommen und müssen erneuert werden. Als erster Schritt wird der Bergfried eingerüstet und mit einer bedruckten Gerüstplane, die den Bergfried abbildet, umhüllt. So bleibt der Anblick des Bergfrieds von nah und fern als Fotomotiv weiterhin erhalten.

Birken

Birken müssen weg

In der kommenden Woche müssen auch die Birken entlang des Parkplatzes an der Burg gefällt werden. Die Bäume stehen direkt auf der für Weiler wichtigen Wasserversorgungsleitung. Sie sind durch mehrere Schädigungen im Stammbereich bereits seit einigen Jahren in ihrer Vitalität geschwächt, was im belaubten Zustand deutlich an den Welkerscheinungen in der Krone zu erkennen ist. In den nächsten Jahren müssten sämtliche Gehölze aus Gründen der Verkehrssicherheit entnommen werden.

Um Schädigungen an der Leitung durch das Wurzelwerk zu verhindern, ist die Fällung vorzeitig notwendig. Ersatzpflanzungen werden in der angrenzenden Grünfläche vorgenommen.

 

Quelle : RNZ 13.2.2017

Burgfest für ‚Jung und Alt‘ 03. Oktober

link:   burgfedt-rnz-06-10-2016

http://www.sinsheim-lokal.de/mittelalterliches-flair-beim-burgfest/

Schwerter klirrten und Pulver dampfte

Beim Burgfest auf dem Steinsberg sorgten Schwertkämpfer, Märchenerzählerin und historisches Handwerk für mittelalterliches Flair

Quelle RNZ 06.10.2016 / Sisnheim Lokal.de